
Foto M. Bothor
Aus dem Dokumentarfilm Eine deutsche Partei ist nicht nur ein Podcast, sondern auch ein Radioessay im Deutschlandfunk entstanden: „Die Rechte ist da, aber sie hat keine Gesellschaftstheorie mitgebracht“ (ca. 30 Minuten) von Regisseur Simon Brückner in Zusammenarbeit mit Barbara Sichtermann.
„Antagonistische Beobachtung. Rechte Akteure im Dokumentarfilm“ – unter dieser Veranstaltungsreihe zeigt das Deutsche Filminstitut Filmmuseum unseren Dokumentarfilm „Eine deutsche Partei“ am 04.07.2025 um 18:00 Uhr im Kino des DFF in Frankfurt am Main.
Wie wirkt ein beobachtender Dokumentarfilm über die AfD aus den Jahren 2019 bis 2021 – und wie spricht man nach dem Kino darüber? - Ein Erfahrungsbericht
Unser Dokumentarfilm BERLIN BABYLON (2001) wird im Rahmen des Filmfestivals Session de visionnage 54 am 18. Mai in Saint-Etienne (Frankreich) gezeigt. Das Festival findet dieses Jahr vom 1. bis 19. Mai statt.
Regisseur des beobachtenden Dokumentarfilms EINE DEUTSCHE PARTEI über die AfD, ist Mitherausgeber des soeben erschienenen Buches über Zensur: DAS VERORDNETE SCHWEIGEN.
Hubertus Siegert hat im Dezember im Silicon Valley recherchiert und ist der ältesten sowie der jüngsten Maschine begegnet, die mobile (Teil-)Autonomie für sich beanspruchen kann, wenn auch keine Intelligenz.
Aus aktuellem Anlass ist unser Dokumentarfilm über die AfD wieder (bis zum 27.11.2024) in der Mediathek von 3Sat zu sehen. Darüber hinaus ist er jederzeit über alle Streaming-Anbieter zugänglich.
Die fünfte Folge von Eine deutsche Partei – Der Podcast zum Dokumentarfilm ist online. Diesmal mit Prof. Dr. Hendrik Hansen und in Form einer Live-Veranstaltung auf Einladung der Stiftung Kultur und politisches Bewusstsein. Unsere Themen: Nachreflektionen zur Europawahl, Extremismustheorie, Identitätspolitik. Die Kenntnis des Films ist keine Voraussetzung fürs Anhören.
Nach der Förderung der Projekt-Entwicklung durch die BKM und die Moin Filmförderung wurde der abendfüllende Dokumentarfilm nun für die Produktion in Mecklenburg Vorpommern und noch einmal in Hamburg (MOIN) gefördert. ZDF 3sat hat seine Koproduktion zugesagt. Drehzeitraum wird der Frühling und Sommer 2024 sein.
Ansprechpartnerin: Lilli Berger (Producerin)
Schnitt-Zusammenarbeit mit
Beatrice Babin, Bernd Euscher, Anne Fabini, Barbara Giess, Dirk Grau, Heike Parplies, Peter Przygodda †, Andreas Wondraschke
Kamera- Zusammenarbeit mit
R.K. Dobrick, Thomas Eirich-Schneider, Frank Marten Pfeiffer, Thomas Plenert †, Marcus Winterbauer
Koproduktion mit rbb, Arte, ZDF, 3Sat; Docdays, Berlin; Neofilm/Nordisc Film, Oslo; Philip Gröning Filmproduktion, Berlin
Verleih- und Vertriebspartner: Piffl Medien, Berlin; Rise and Shine, Berlin; Mindjazz Pictures, Köln; Beta Film, München; Java Films, Paris; Film Movement, New York; Majestic Filmverleih, Berlin

Hubertus Siegert, geboren 1959 in Düsseldorf. Dort Abitur 1978. Studium an der Freien Universität Berlin: Geschichte, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften.
Studium Landschaftsplanung TU Berlin, Anstellung Planergruppe Oberhausen, erste Dokumentarfilme (u.a. ZWISCHEN DEN ZEITEN, 1985), Dipl.-Ing. Landschaftsplanung.
1992 Produktionsleiter „Neues Deutschland“ Philip Gröning/WDR; 1995 Sounddesigner „Heart of Stone“, Nikos Ligouris; 1996 Schnittassistent bei Karin Nowarra in “Der Trinker”, Tom Toelle, und „Exil Shanghai“, Ulrike Ottinger. Parallel entstehen autodidaktisch mehrere Kurzfilme STRAVINSKY IN BERLIN, 1994; DAS SONNENJUWEL, 1995; ORANGE KISS 1996.
Erste Anerkennung (Grand Prix Video Danse Paris 1994 und Locarno Official Selection 1996) führt zur Gründung der Produktionsfirma S.U.M.O. Film.
Zwischen 1996 und 2000 folgt dann der erste Kinodokumentarfilm, die Langzeitbeobachtung BERLIN BABYLON – analog auf 35mm gedreht und geschnitten. Der Film erzählt von einer Stadt, die ihre zerstörte Struktur mit aller Macht zurückgewinnen, die Schatten der Vergangenheit überwinden will. Eröffnungsfilm der Sektion Panorama Berlinale 2001.
2004 dokumentiert Hubertus Siegert in der Kinoproduktion KLASSENLEBEN — mittlerweile digital — ein halbes Jahr lang eine ungewöhnliche Grundschulklasse.
Segment-Regie in drei 24-Stunden-Projekten von Volker Heise (Zero one film / Arte): 24h BERLIN 2009, 24h JERUSALEM 2014, 24h BAYERN 2017.
2010 bis 2015 bringt er für den Kinofilm BEYOND PUNISHMENT in verschiedenen Ländern, Mörder und die Hinterbliebenen ihrer Opfer in Austausch miteinander. Der Film erhält zahlreiche Preise und Nominierungen.
2016 produziert er mit dem Debüt Regisseur Götz Schauder einen ersten Kinofilm ohne selber Regie zu führen: CONDUCT! JEDE BEWEGUNG ZÄHLT.
2019 startet Siegert – begleitet durch eine aufwendige, speziell entwickelte Cinema-on-Demand-Kampagne – seinen Film DIE KINDER DER UTOPIE, die Fortsetzung von KLASSENLEBEN, an nur einem einzigen Abend vor 20.000 Zuschauern in 170 deutschen Kinos.
Ab 2007 engagiert Siegert sich in der neu gegründeten Deutschen Filmakademie für die Sektion Dokumentarfilm und ist von 2009 bis 2017 Mitglied des Vorstands der Akademie.
Ab 2019 produziert Hubertus Siegert mit seiner Produktionsgesellschaft Spicefilm GmbH einen Kino-Dokumentarfilm über die AfD: EINE DEUTSCHE PARTEI, Berlinale Special 2022. Der Film vom Regisseur Simon Brückner ist das unbequeme Dokument einer historischen Bestandsaufnahme, eine Reise zu Menschen an der Grenze der Demokratie.
Mit dem Regisseur Götz Schauder entwickelte er den Dokumentarfilm DER PREIS DES WIDERSTANDS, der von S.U.M.O. Film produziert von ZDF/3sat koproduziert wird. Thema ist eine Künstlerfamilie in der DDR, die unter dem Druck des Geheimdienstes ihr familiäres Vertrauen verliert. Die Dreharbeiten zu dem Kinodokumentarfilm beginnen 2024.
2024 beginnt Siegert mit der Entwicklung seines Dokumentarfilmprojekts über KI, Arbeitstitel THE TEMPLE OF INTELLIGENCE. Der Film fasst die Beziehung zwischen Intelligenz und den biologischen Körpern und Gehirnen ins Auge, um den die Welt erschütternden Fortschritt durch Large Language Modells besser zu verstehen.
Frequently Asked Questions (FAQ)
1. Wer ist Hubertus Siegert, und worauf liegt sein Fokus als Filmemacher?
Hubertus Siegert ist ein deutscher Produzent und Regisseur von Dokumentarfilmen, geboren 1959 in Düsseldorf. Er studierte Geschichte, Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Landschaftsplanung in Berlin. Seine Filme zeichnen sich durch Langzeitbeobachtungen aus und behandeln gesellschaftlich relevante Themen – darunter Stadtentwicklung („Berlin Babylon“), Bildung („Klassenleben“, „Die Kinder der Utopie“), Justizsysteme („Beyond Punishment“), politische Entwicklungen („Eine deutsche Partei“) und künftig auch künstliche Intelligenz („Temple of Intelligence (AT)“). Neben seiner Arbeit als Regisseur ist er auch als Produzent tätig und arbeitet oft mit anderen Filmemacher:innen zusamme
2. Welche bekannten Filme hat Hubertus Siegert gemacht?
Zu seinen wichtigsten Filmen gehören:
3. Was macht „Eine deutsche Partei“ besonders, und wo kann man den Film sehen?
„Eine deutsche Partei“ dokumentiert den Aufstieg einer rechtspopulistischen Partei in Deutschland seit 2010. Während Simon Brückner Regie führte, war Siegert als Produzent beteiligt. Der Film zeigt die internen Machtkämpfe und ideologischen Konflikte der Partei – gedreht und geschnitten im klassischen Direct-Cinema-Stil. Die Premiere fand 2022 auf der Berlinale und beim Vision du Réel in Nyon statt. Der Film wurde auf 3Sat ausgestrahlt und ist in deren Mediathek sowie auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar. Zudem gibt es einen begleitenden Podcast.
4. Worum geht es in „Temple of Intelligence (AT)“, und was hat Siegert im Silicon Valley recherchiert?
„Temple of Intelligence (AT)“ ist Siegerts neuestes Dokumentarfilmprojekt. Es untersucht das Verhältnis zwischen Intelligenz, biologischen Körpern und dem menschlichen Gehirn, um die Entwicklungen und Grenzen großer Sprachmodelle besser zu verstehen. Im Dezember 2024 reiste Siegert ins Silicon Valley, um einige der ältesten KI-Maschinen zu erforschen und mehr über den Traum von menschenähnlichen Maschinen zu erfahren.
5. An welchen weiteren Projekten arbeitet Hubertus Siegert aktuell?
Neben „Temple of Intelligence (AT)“ produziert Siegert den Dokumentarfilm „Father, Son, Resistance“ von Götz Schauder. Die Produktion liegt bei S.U.M.O. Film, und der Film erzählt die Geschichte einer Künstlerfamilie in der DDR, die unter dem Druck der Stasi stand. Die Dreharbeiten begannen 2024.
6. Welche Auszeichnungen und Anerkennungen hat Hubertus Siegert erhalten?
Siegert wurde für mehrere Filme ausgezeichnet und nominiert, darunter:
7. Mit wem arbeitet Hubertus Siegert zusammen, und wer vertreibt seine Filme?
Siegert arbeitet mit verschiedenen Cutter:innen, Kameraleuten und Medienpartnern zusammen. Seine Filme werden unter anderem von Piffl Medien, Rise and Shine, Mindjazz Pictures, Beta Film, Java Films, Film Movement und Majestic Filmverleih vertrieben. Zudem kooperiert er mit Sendern wie ARD/rbb, Arte und ZDF/3Sat.
8. Wo kann man die Filme von Hubertus Siegert sehen?
Viele seiner Filme sind als Video-on-Demand verfügbar, darunter „Berlin Babylon“, „Beyond Punishment“, „Conduct: Every Movement Counts!“, „Die Kinder der Utopie“, „Eine deutsche Partei“ und „Klassenleben“. Sie können auf verschiedenen Streaming-Plattformen angesehen werden. „Eine deutsche Partei“ wird zudem regelmäßig im Fernsehen ausgestrahlt und ist in Mediatheken abrufbar.

Foto M. Bothor
Aus dem Dokumentarfilm Eine deutsche Partei ist nicht nur ein Podcast, sondern auch ein Radioessay im Deutschlandfunk entstanden: „Die Rechte ist da, aber sie hat keine Gesellschaftstheorie mitgebracht“ (ca. 30 Minuten) von Regisseur Simon Brückner in Zusammenarbeit mit Barbara Sichtermann.
„Antagonistische Beobachtung. Rechte Akteure im Dokumentarfilm“ – unter dieser Veranstaltungsreihe zeigt das Deutsche Filminstitut Filmmuseum unseren Dokumentarfilm „Eine deutsche Partei“ am 04.07.2025 um 18:00 Uhr im Kino des DFF in Frankfurt am Main.
Wie wirkt ein beobachtender Dokumentarfilm über die AfD aus den Jahren 2019 bis 2021 – und wie spricht man nach dem Kino darüber? - Ein Erfahrungsbericht
Unser Dokumentarfilm BERLIN BABYLON (2001) wird im Rahmen des Filmfestivals Session de visionnage 54 am 18. Mai in Saint-Etienne (Frankreich) gezeigt. Das Festival findet dieses Jahr vom 1. bis 19. Mai statt.
Regisseur des beobachtenden Dokumentarfilms EINE DEUTSCHE PARTEI über die AfD, ist Mitherausgeber des soeben erschienenen Buches über Zensur: DAS VERORDNETE SCHWEIGEN.
Hubertus Siegert hat im Dezember im Silicon Valley recherchiert und ist der ältesten sowie der jüngsten Maschine begegnet, die mobile (Teil-)Autonomie für sich beanspruchen kann, wenn auch keine Intelligenz.
Aus aktuellem Anlass ist unser Dokumentarfilm über die AfD wieder (bis zum 27.11.2024) in der Mediathek von 3Sat zu sehen. Darüber hinaus ist er jederzeit über alle Streaming-Anbieter zugänglich.
Die fünfte Folge von Eine deutsche Partei – Der Podcast zum Dokumentarfilm ist online. Diesmal mit Prof. Dr. Hendrik Hansen und in Form einer Live-Veranstaltung auf Einladung der Stiftung Kultur und politisches Bewusstsein. Unsere Themen: Nachreflektionen zur Europawahl, Extremismustheorie, Identitätspolitik. Die Kenntnis des Films ist keine Voraussetzung fürs Anhören.
Nach der Förderung der Projekt-Entwicklung durch die BKM und die Moin Filmförderung wurde der abendfüllende Dokumentarfilm nun für die Produktion in Mecklenburg Vorpommern und noch einmal in Hamburg (MOIN) gefördert. ZDF 3sat hat seine Koproduktion zugesagt. Drehzeitraum wird der Frühling und Sommer 2024 sein.
Ansprechpartnerin: Lilli Berger (Producerin)
Schnitt-Zusammenarbeit mit
Beatrice Babin, Bernd Euscher, Anne Fabini, Barbara Giess, Dirk Grau, Heike Parplies, Peter Przygodda †, Andreas Wondraschke
Kamera- Zusammenarbeit mit
R.K. Dobrick, Thomas Eirich-Schneider, Frank Marten Pfeiffer, Thomas Plenert †, Marcus Winterbauer
Koproduktion mit rbb, Arte, ZDF, 3Sat; Docdays, Berlin; Neofilm/Nordisc Film, Oslo; Philip Gröning Filmproduktion, Berlin
Verleih- und Vertriebspartner: Piffl Medien, Berlin; Rise and Shine, Berlin; Mindjazz Pictures, Köln; Beta Film, München; Java Films, Paris; Film Movement, New York; Majestic Filmverleih, Berlin

Hubertus Siegert, geboren 1959 in Düsseldorf. Dort Abitur 1978. Studium an der Freien Universität Berlin: Geschichte, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften.
Studium Landschaftsplanung TU Berlin, Anstellung Planergruppe Oberhausen, erste Dokumentarfilme (u.a. ZWISCHEN DEN ZEITEN, 1985), Dipl.-Ing. Landschaftsplanung.
1992 Produktionsleiter „Neues Deutschland“ Philip Gröning/WDR; 1995 Sounddesigner „Heart of Stone“, Nikos Ligouris; 1996 Schnittassistent bei Karin Nowarra in “Der Trinker”, Tom Toelle, und „Exil Shanghai“, Ulrike Ottinger. Parallel entstehen autodidaktisch mehrere Kurzfilme STRAVINSKY IN BERLIN, 1994; DAS SONNENJUWEL, 1995; ORANGE KISS 1996.
Erste Anerkennung (Grand Prix Video Danse Paris 1994 und Locarno Official Selection 1996) führt zur Gründung der Produktionsfirma S.U.M.O. Film.
Zwischen 1996 und 2000 folgt dann der erste Kinodokumentarfilm, die Langzeitbeobachtung BERLIN BABYLON – analog auf 35mm gedreht und geschnitten. Der Film erzählt von einer Stadt, die ihre zerstörte Struktur mit aller Macht zurückgewinnen, die Schatten der Vergangenheit überwinden will. Eröffnungsfilm der Sektion Panorama Berlinale 2001.
2004 dokumentiert Hubertus Siegert in der Kinoproduktion KLASSENLEBEN — mittlerweile digital — ein halbes Jahr lang eine ungewöhnliche Grundschulklasse.
Segment-Regie in drei 24-Stunden-Projekten von Volker Heise (Zero one film / Arte): 24h BERLIN 2009, 24h JERUSALEM 2014, 24h BAYERN 2017.
2010 bis 2015 bringt er für den Kinofilm BEYOND PUNISHMENT in verschiedenen Ländern, Mörder und die Hinterbliebenen ihrer Opfer in Austausch miteinander. Der Film erhält zahlreiche Preise und Nominierungen.
2016 produziert er mit dem Debüt Regisseur Götz Schauder einen ersten Kinofilm ohne selber Regie zu führen: CONDUCT! JEDE BEWEGUNG ZÄHLT.
2019 startet Siegert – begleitet durch eine aufwendige, speziell entwickelte Cinema-on-Demand-Kampagne – seinen Film DIE KINDER DER UTOPIE, die Fortsetzung von KLASSENLEBEN, an nur einem einzigen Abend vor 20.000 Zuschauern in 170 deutschen Kinos.
Ab 2007 engagiert Siegert sich in der neu gegründeten Deutschen Filmakademie für die Sektion Dokumentarfilm und ist von 2009 bis 2017 Mitglied des Vorstands der Akademie.
Ab 2019 produziert Hubertus Siegert mit seiner Produktionsgesellschaft Spicefilm GmbH einen Kino-Dokumentarfilm über die AfD: EINE DEUTSCHE PARTEI, Berlinale Special 2022. Der Film vom Regisseur Simon Brückner ist das unbequeme Dokument einer historischen Bestandsaufnahme, eine Reise zu Menschen an der Grenze der Demokratie.
Mit dem Regisseur Götz Schauder entwickelte er den Dokumentarfilm DER PREIS DES WIDERSTANDS, der von S.U.M.O. Film produziert von ZDF/3sat koproduziert wird. Thema ist eine Künstlerfamilie in der DDR, die unter dem Druck des Geheimdienstes ihr familiäres Vertrauen verliert. Die Dreharbeiten zu dem Kinodokumentarfilm beginnen 2024.
2024 beginnt Siegert mit der Entwicklung seines Dokumentarfilmprojekts über KI, Arbeitstitel THE TEMPLE OF INTELLIGENCE. Der Film fasst die Beziehung zwischen Intelligenz und den biologischen Körpern und Gehirnen ins Auge, um den die Welt erschütternden Fortschritt durch Large Language Modells besser zu verstehen.
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