35 Jahre nach dem Mauerfall sind in einer ostdeutschen Familie Dinge zu klären, die nicht nur die Vergangenheit betreffen.
Ein bekannter Fotograf und sein schreibender Vater lebten in der DDR auf ganz unterschiedliche Weise ihren politischen Widerstand. Der Film begleitet sie in ihrer konfliktreichen Auseinandersetzung miteinander 30 Jahre nach dem Mauerfall.


Schriftsteller Gert Neumann
Fotograf Aram Radomski
Was geschieht, wenn ein Sohn seinem Vater zum ersten Mal das sagt, was jahrzehntelang unausgesprochen blieb?
VATER, SOHN UND DER PREIS DES WIDERSTANDS ist ein intimes Dokument über eine ostdeutsche Künstlerfamilie, die durch zwei unterschiedliche totalitäre Systeme - den NS-Staat und die DDR - geprägt und zerrissen wurde. Gert Neumann, Schriftsteller und sensibler Sprachrebell, und sein Sohn Aram Radomski, Fotograf der Wendejahre, begegnen sich vor der Kamera und ringen um Nähe, Wahrheit und Verantwortung.
Die Familiengeschichte beginnt mit Margarete Neumann, einst NS-Anhängerin, später gefeierte DDR-Autorin und entfaltet sich über drei Generationen hinweg als wiederkehrendes Ringen um Anpassung und Widerstand. Die Begegnungen der noch heute lebenden Familienmitglieder, Vater und Sohn, zeigen, wie tief ideologische Prägungen in private Beziehungen eindringen können. Der Film öffnet mit einem außergewöhnlich reichen privaten Film-, Foto- und Briefarchiv sowie sensibler Kameraarbeit bei den Gesprächen nicht nur Einblicke in das Seelenleben einer Familie, sondern bietet als Living History auch einen unmittelbaren Zugang zur Geschichte der DDR und zum Echo von Gewalterfahrungen in totalitären Staaten.

DDR Fotografien von Aram Radomski
Buch & Regie: Götz Schauder
Produzent & Buch: Hubertus Siegert
Produzent: Tuki Jencquel
Kamera: Marcus Winterbauer
Fertiggestellt: Januar 2026
Verleih: Piffl Medien GmbH
35 Jahre nach dem Mauerfall sind in einer ostdeutschen Familie Dinge zu klären, die nicht nur die Vergangenheit betreffen.
Ein bekannter Fotograf und sein schreibender Vater lebten in der DDR auf ganz unterschiedliche Weise ihren politischen Widerstand. Der Film begleitet sie in ihrer konfliktreichen Auseinandersetzung miteinander 30 Jahre nach dem Mauerfall.

Schriftsteller Gert Neumann

Fotograf Aram Radomski
Was geschieht, wenn ein Sohn seinem Vater zum ersten Mal das sagt, was jahrzehntelang unausgesprochen blieb?
VATER, SOHN UND DER PREIS DES WIDERSTANDS ist ein intimes Dokument über eine ostdeutsche Künstlerfamilie, die durch zwei unterschiedliche totalitäre Systeme - den NS-Staat und die DDR - geprägt und zerrissen wurde. Gert Neumann, Schriftsteller und sensibler Sprachrebell, und sein Sohn Aram Radomski, Fotograf der Wendejahre, begegnen sich vor der Kamera und ringen um Nähe, Wahrheit und Verantwortung.
Die Familiengeschichte beginnt mit Margarete Neumann, einst NS-Anhängerin, später gefeierte DDR-Autorin und entfaltet sich über drei Generationen hinweg als wiederkehrendes Ringen um Anpassung und Widerstand. Die Begegnungen der noch heute lebenden Familienmitglieder, Vater und Sohn, zeigen, wie tief ideologische Prägungen in private Beziehungen eindringen können. Der Film öffnet mit einem außergewöhnlich reichen privaten Film-, Foto- und Briefarchiv sowie sensibler Kameraarbeit bei den Gesprächen nicht nur Einblicke in das Seelenleben einer Familie, sondern bietet als Living History auch einen unmittelbaren Zugang zur Geschichte der DDR und zum Echo von Gewalterfahrungen in totalitären Staaten.

DDR Fotografien von Aram Radomski
Buch & Regie: Götz Schauder
Produzent & Buch: Hubertus Siegert
Produzent: Tuki Jencquel
Kamera: Marcus Winterbauer
Fertiggestellt: Januar 2026
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S.U.M.O. FILM
office (at) sumofilm.de
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