VATER, SOHN UND DER PREIS DES WIDERSTANDS ist zum internationalen Wettbewerb eingeladen und wird am Freitag 8. Mai um 21:00 Uhr im Audimax Kino der HFF uraufgeführt. Wiederholungen am Samstag 9.Mai 18:00 Uhr, HFF Kino 2; am Freitag 15. Mai, 20:00 Uhr, Rottmann; am Samstag 16. Mai, 13:00 Uhr, City Kinos Atelier 1. Ein Film von Götz Schauder mit Aram Radomski und Gerd Neumann über Phantomschmerzen 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. Götz Schauder und der Produzent Hubertus Siegert stehen nach den ersten beiden Vorführungen vor Ort zum QnA bereit.
Der Film erzählt die komplexe Beziehung zwischen dem Schriftsteller Gert Neumann und seinem Sohn Aram, die von den politischen und persönlichen Brüchen der DDR geprägt ist. Gert, als kritischer Autor jahrzehntelang vom Staat überwacht und an der Veröffentlichung seiner Werke gehindert, sieht sich selbst als Kämpfer für eine bessere Welt. Sein Sohn Aram, der mit der Kamera die letzten Tage der DDR dokumentierte, wird zwischen die Fronten gestellt: zwischen dem rebellischen Vater, der ihn prägte, und der Mutter, die mit kleinen Kindern zurückblieb, als Gert in den Widerstand durch die Literatur ging. Der Film zeigt, wie politische und persönliche Geschichte ineinanderfließen: Die DDR als System, das Familien zerreißt und Menschen zu Gegnern macht – und gleichzeitig als Rahmen, in dem sich Widerstand und Kunst entfalten. Gert und Aram bleiben zeitlebens geprägt von der Abwesenheit des anderen, doch gerade diese Lücke wird zum Antrieb für ihr jeweiliges Schaffen und ihre Wiederbegegnung.
VATER, SOHN UND DER PREIS DES WIDERSTANDS ist zum internationalen Wettbewerb eingeladen und wird am Freitag 8. Mai um 21:00 Uhr im Audimax Kino der HFF uraufgeführt. Wiederholungen am Samstag 9.Mai 18:00 Uhr, HFF Kino 2; am Freitag 15. Mai, 20:00 Uhr, Rottmann; am Samstag 16. Mai, 13:00 Uhr, City Kinos Atelier 1. Ein Film von Götz Schauder mit Aram Radomski und Gerd Neumann über Phantomschmerzen 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. Götz Schauder und der Produzent Hubertus Siegert stehen nach den ersten beiden Vorführungen vor Ort zum QnA bereit.
Der Film erzählt die komplexe Beziehung zwischen dem Schriftsteller Gert Neumann und seinem Sohn Aram, die von den politischen und persönlichen Brüchen der DDR geprägt ist. Gert, als kritischer Autor jahrzehntelang vom Staat überwacht und an der Veröffentlichung seiner Werke gehindert, sieht sich selbst als Kämpfer für eine bessere Welt. Sein Sohn Aram, der mit der Kamera die letzten Tage der DDR dokumentierte, wird zwischen die Fronten gestellt: zwischen dem rebellischen Vater, der ihn prägte, und der Mutter, die mit kleinen Kindern zurückblieb, als Gert in den Widerstand durch die Literatur ging. Der Film zeigt, wie politische und persönliche Geschichte ineinanderfließen: Die DDR als System, das Familien zerreißt und Menschen zu Gegnern macht – und gleichzeitig als Rahmen, in dem sich Widerstand und Kunst entfalten. Gert und Aram bleiben zeitlebens geprägt von der Abwesenheit des anderen, doch gerade diese Lücke wird zum Antrieb für ihr jeweiliges Schaffen und ihre Wiederbegegnung.
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